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Der Rupertikirtag ohne Feuerwerk

681689_web_r_k_b_by_dirk-kruse_pixelio-de-2Am 25. September findet der Rupertikirtag sein Ende. In den letzten Jahren hat es immer ein tolles Feuerwerk gegeben, an dem sich Bewohner der Stadt Salzburg und auch die Besucher immer erfreut haben. Das beliebte Volksfest wurde immer mit einem feierlichen Feuerwerk beendet. Jetzt sind es die Auflagen des Verkehrsministeriums, die ein Feuerwerk unmöglich machen. Besonders ärgerlich ist es in diesem Jahr, weil es sich um den 40. Geburtstag des Rupertikirtags handelt.

Jahrelang konnten Raketen und Knaller in die Luft geschossen werden, ohne dass es auch nur einen Menschen gestört hat. Aber dieses Mal scheint die Nähe zum Airport Salzburg das Problem zu sein. Wie das Ministerium entschieden hat, dürfe das Feuerwerk entweder erst nach 23 Uhr stattfinden, denn dann ist am Flughafen Betriebsschluss, oder die Flugkörper dürften eine Höhe von 5 Metern nicht übersteigen.

Ein Feuerwerk, das diese Höhe nicht übersteigen darf, ist doch nun wahrhaftig kein Feuerwerk mehr. Denn viele Besucher des Volksfestes könnten dann gar nichts davon erkennen. Und die Uhrzeit 23 Uhr ist viel zu spät, um ein Feuerwerk zu beginnen. Viele Besucher des Festes kommen mit ihren Kindern, weil auch sie sich gerne das Spektakel am Himmel ansehen wollen. Und so spät, das schaffen die kleinen Besucher gar nicht.

Es seien, wie das Ministerium begründet, die Sicherheit, die sonst gefährdet würde. Auch der Feuerwerker Christian Czech hat dafür kein Verständnis. Er war jedes Jahr für das Abfeuern des Feuerwerks am Rupertikirtag verantwortlich gewesen. Er selbst sagt: „Die Sinnhaftigkeit dieses Gesetzes entzieht sich mir – aus dem Grund, weil das jahrzehntelang eigentlich immer gut funktioniert hat“. Es gab immer den Bescheid von der Landespolizeidirektion oder der Bundespolizeidirektion mit allen Sicherheitsauflagen. Hier war auch immer enthalten, dass man sich mit dem Tower des Flughafens in Verbindung setzen müsse, was natürlich auch geschehen ist. Wie Czech weiter sagt: „Es gab nachweislich nie eine Gefährdung der Luftfahrt. Mir ist auch kein Fall auf der ganzen Welt bekannt, bei dem ein Flugzeug durch Feuerwerk abgestürzt wäre. Ich weiß nicht, auf was man da genau hinaus möchte“.

Die Stadt-FPÖ kann den Entscheid nicht verstehen und läuft Sturm gegen diesen. Den krönenden Abschluss dieses Mal ohne Feuerwerk abzuhalten, das wäre das gleiche, wie eine Kirmes ohne Riesenrad. Unverständnis besteht vor allem auch deswegen, weil es jahrelang nie Probleme gegeben hat. Noch steht nicht fest, ob die Entscheidung noch zu ändern ist.

Es scheint auch nicht das erste Mal zu sein, das ein Feuerwerk Probleme macht. Denn schon im vergangenen Jahr konnte die Stadt Innsbruck nur schwer der Absage des Bergsilvester Feuerwerks entkommen. Hier musste eine Sondergenehmigung beantragt werden. Das Problem ist das Luftfahrtgesetz. Innsbruck liegt nämlich in einer Flugsicherheitszone und hier ist ein Feuerwerk gänzlich untersagt. Zu Silvester ist das Verbot schon ein wenig paradox, denn es gilt ab 19 Uhr ein generelles Flugverbot. Demnach hätte das Feuerwerk auch ohne Sondergenehmigung keinem Flugzeug in irgendeiner Form schaden können.

Bildquelle: © dirkkruse / Pixelio.de

Feuerwerk und Bratwurst

663095_web_r_k_b_by_rainer-sturm_pixelio-de-2In Holzhausen steht es, das wohl berühmteste Museum, das sich mit der Bratwurst beschäftigt. Das Bratwurstmuseum. Was soll es wohl für ein Rekord sein, den es jetzt zu brechen gilt? Die größte Bratwurst? Das dickste Brötchen? Dauerbraten? Nein, all das ist es nicht. Aber was kann denn mit einer Bratwurst für ein Rekord sonst noch aufgestellt werden? Es geht bei dem Rekord dieses Mal gar nicht um die Bratwurst, sondern um das Feuerwerk. Ja, es ist tatsächlich einmal etwas Außergewöhnliches, was sich das Bratwurstmuseum da vorgenommen hat.

Über dem deutschen Bratwurstmuseum sollen am 3. September eintausend Raketen, Böller und andere pyrotechnische Artikel des Kalibers 75 den Himmel hell erleuchten. Es sind 100 für jedes Jahr des zehnjährigen Bestehens des Museums und dem Verein Freunde der Thüringer Bratwurst. Welche Verbindung zwischen einem Feuerwerk und der Bratwurst steht, ist schnell geklärt: Eine richtig leckere gut zubereitete Rostbratwurst zündet eine Geschmacksexplosion auf der Zunge und mit dem Feuerwerk zündet sich ein Spektakel am Himmel.

Es sind bestimmt schon sehr häufig Tausende Raketen für ein Feuerwerk abgefeuert worden, aber es wurde noch nie mit nur einer einzigen Zündschnur gezündet. Und genau das ist es, was den Eintrag in das Guinessbuch möglich macht, wenn denn alles glatt läuft. Natürlich wird der Rekordversuch von einem Notar überwacht, damit auch gar nicht geschummelt werden kann.

Natürlich sollen die Besucher nicht nur von ein paar Sekunden Feuerwerk begeistert werden. Aus diesem Grund haben die Feuerwerker für den Rekord eine Verzögerung so eingebaut, dass das Spektakel etwa 30 Sekunden lang dauert. Das mag für viele eine kurze Zeit sein, ist aber mit nur einer Zündschnur gar nicht anders zu erreichen. Es wird zudem im Anschluss an den Rekordversuch noch ein Feuerwerk geben, bei dem dann alles dabei ist. Es soll nämlich ein musikalisches Feuerwerk geben, das passend zur Musik von Händel den Himmel erstrahlen lässt.

Ab 15 Uhr wird auf dem Gelände mit einem Rahmenprogramm begonnen. Hier bleiben für Groß und Klein keine Wünsche offen und natürlich wird auch der Grill angemacht. Ein heimliches Ziel soll neben dem um 22.30 Uhr startenden Rekordfeuerwerk außerdem noch erreicht werden: Die Freunde der Thüringer Bratwurst wollen eintausend Bratwürste verteilen.

Jetzt bleibt es nur noch sowohl für den Feuerwerkrekordversuch als auch für das Verteilen der Bratwürste viel Glück zu wünschen und zu hoffen, dass der Eintrag in das Buch der Rekorde gelingt.

Eröffnet wurde das 1. Deutsche Bratwurstmuseum am 28.05.2006. Hier können Besucher Informationen rund um die Bratwurst erhalten und erhalten zudem auch Informationen speziell über die Thüringer Bratwurst. Zu sehen ist hier unter anderem auch eine Kopie von der weltweit ältesten Bratwurstrechnung. Herstellungsgeräte, wie Füllmaschine, Fleischwolf und Wurstspritze, Dokumente und Schlachterausrüstung sowie Anekdoten, Geschichten, Bilder und auch Kurioses können Gäste des Museums betrachten. Träger des Museums und Organisator für das gesellige Vereinsleben ist der Verein „Freunde der Thüringer Bratwurst e.V.“.

Bildquelle: © rainersturm / Pixelio.de

Marktfest erstmals mit Feuerwerk

11067_web_R_K_B_by_schemmi_pixelio.de (2)In der Zeit vom 02. bis 04. September werden die Besucher mit gleich mehreren Großereignissen gelockt. Rund um das Riegelsberger Rathaus wird gefeiert. Viele Livebands werden auf dem Marktfest spielen, es gibt kulinarische Köstlichkeiten und am Samstagabend gibt es dann das Feuerwerk. Dieses wird ein besonderer Höhepunkt sein, denn das gab es bislang noch nie. Für Augen und Gaumen präsentieren mehr als 30 Stände auf dem Herbstmarkt ihr Angebot. Und am Sonntag dann laden die Geschäfte in Riegelsberg zu einem gemütlichen Shoppingtag ein.

Eröffnet wird das Marktfest am Freitagabend gegen 19 Uhr. Hier wird der Bürgermeister traditionell den Fassanstich vornehmen. Die Band Magic wird dann ab 20 die Besucher mit Musik unterhalten. Sowohl deutsche als auch englische Hits aus Rock und Pop werden zu hören sein. Der Bürgermeister ist sich sicher, dass Magic das Marktfest rocken wird.

Der Saarländer DJ Kasimir wird am Samstag ab 19 Uhr dann für Unterhaltung sorgen. Gegen 22.30 Uhr soll dann das ganz besondere Highlight stattfinden, dass sich das Kulturamt hat einfallen lassen. Ein Musikfeuerwerk soll den Himmel der Nacht hell erleuchten. Danach wird dann bis Mitternacht wieder DJ Kasimir seine Musik auflegen.

Musikalisch wird es dann am Sonntag um 12 Uhr beginnen. Der Bürgermeister und sein Ortsvorsteher werden das Startzeichen für den verkaufsoffenen Sonntag geben. Chancons werden dann in verschiedenen Facetten von „Die Schoenen“ präsentiert. Auftakt mit Musik wird auch gleichzeitig der Start für den Herbstmarkt sein. Viel Stände und unterschiedliche Anbieter laden mit Produkten und Dienstleistungen zum Shoppen und Verweilen ein.

Neben Ziegenkäse, Wein und Honig wird es Schmuck, Kunst, Gesundheittipps, Unterhaltung und noch vieles mehr angeboten. Syrische Bürger werden arabischen Flair vorstellen. Diese Arbeiten mit dem „HilfeNetzwerk Riegelsberg“ zusammen und bieten syrische Spezialitäten an. Ein Kinderkarussell sorgt dafür, dass auch die Jugend keine Langeweile bekommt.

Am Nachmittag wird es dann sehr abwechslungsreich. Unter anderem werden die Zumbakids zu sehen sein. Außerdem zeigen sich die Taekwondo-Gruppe und die Line-Dancers, die mit „music is my first love“ auftreten werden. „As it happens“ ist eine Nachwuchsband und wird für das Marktfest und den Herbstmarkt das musikalische Ende einleiten. Es handelt sich hier um eine Schülerband, die den „musictrain 2016“ gewonnen haben.

Die Besucher des Festes dürfen sich in diesem Jahr auf buntes Treiben, Unterhaltung und ein spektakuläres Feuerwerk freuen. Man geht davon aus, dass die Zahl der Besucher größer sein wird als in den Jahren zuvor, weil sich viele auf das Musikfeuerwerk freuen und nur deswegen nach Riegelsberg kommen.

Riegelsberg ist eine saarländische Gemeinde nördlich von Saarbrücken gelegen. Insgesamt bilden zwei Gemeindebezirke den Ort: Riegelsberg und Walpershofen. Im Jahr 2009 hat Riegelsberg sein 70-järiges als Einheitsgemeinde gefeiert. Zu einer Sehenswürdigkeit gehört unter anderem der Hindenburgturm Riegelsberg. Dieser wurde für die Gefallen aus dem Ersten Weltkrieg als Denkmal errichtet.

Bildquelle: &copy; schemmi / <a href=“ http://www.pixelio.de/media/11067“ rel=“nofollow“>Pixelio.de</a>

Pyrotechnik wird immer wieder missbraucht

749944_web_R_K_B_by_Tim Reckmann_pixelio.de (2)So kommt es unter anderem immer wieder zu Meldungen, dass Zigarettenautomaten mit Pyrotechnik gesprengt werden. So zuletzt auch in Karow. Ein Zeuge hatte in der Bahnhofstraße einen lauten Knall gehört und sah, wie drei Fahrradfahrer davon rasten. Er alarmierte die Polizei. Es lagen noch Zigarettenschachteln und Geld unter dem Automaten und die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Aber es sind nicht nur solche noch verhältnismäßig harmlose Delikte, die mit Feuerwerkskörpern begangen werden. Beim Sprengen eines Zigarettenautomaten, kommen glücklicherweise keine Personen zu schaden. Aber s kann natürlich auch ganz anders ausgehen. Viele Menschen hatten bei übergriffen mit Pyrotechnik nicht so viel Glück, wie ein 17-jähriger eines Asylbewerberheims in Adlershof.

Hier saß der 17-jährige in einem Zimmer und hörte Musik, als plötzlich ein Feuerwerkskörper durch das Fenster geflogen kam. Unbekannte hatten es in das offenstehende Fenster geschmissen. Es wurde nur der Teppichboden beschädigt. Der polizeiliche Staatsschutz vom Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen. Immer wieder hört man von solchen Angriffen auf ein Asylbewerberheim und anders wie in diesem Fall sind hier auch schon Menschen verletzt worden.

Was ein Mann mit der schweren Pyrotechnik vorhatte, welche die Polizei bei einer Durchsuchung gefunden hat, mag man sich gar nicht vorstellen. Es war eine geplante Hausdurchsuchung und Festnahme eines per Haftbefehl gesuchten Mannes in Chemnitz. An und für sich ist der Besitz von Pyrotechnik nicht strafbar. Aber hier handelte es sich nicht um die einfachen Raketen und Böller, die jeder von uns zu Silvester im Handel käuflich erwerben kann. Nein, es handelte sich hier um Leuchtkörper, Feuerwerkskörper und Abschussbatterien, der höchsten Gefahrenkategorie. Ermittelt wird in diesem Fall zusätzlich zu den weiteren Delikten werden des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Was mit den ganzen Knallkörpern geplant war, ist unbekannt.

Ein Missbrauch von Feuerwerkskörpern findet auch immer wieder in Fußballstadien statt. So haben Fans von Bayern Leverkusen beispielsweise bei einem Testspiel Pyrotechnik vor Spielbeginn gezündet. Das Stadion stand unter Qualm. Werden die Verantwortlichen gefasst, dann kann das zu Anzeigen führen. In manchen Fällen wird sogar der Verein dafür zur Verantwortung gezogen und muss Strafen bezahlen.

Es gibt immer wieder Fälle, bei denen Pyrotechnik missbräuchlich eingesetzt wird. Leider werden die Täter nicht in allen Fällen ermittelt und traurigerweise werden sehr häufig auch Menschen bei solchen Taten verletzt. Aber auch die Sachschäden, die hier entstehen, sind oftmals sehr hoch. Werden die Verantwortlichen nicht gefasst, bleiben die Opfer auf dem Schaden sitzen.

Natürlich gibt es auch immer wieder Unfälle beim erlaubten Abbrennen von Feuerwerkskörpern. Es ist immer höchste Vorsicht geboten und wer zu besonderen Anlässen ein Feuerwerk abbrennen lassen möchte, der sollte sich an einen Fachmann hierfür wenden. Zudem sollte man sich immer genau die Anleitung ansehen, wie die Knallkörper abzubrennen sind. Und eines ist besonders wichtig: Der Abstand zu anderen Menschen muss immer groß genug sein, um niemanden zu verletzen.

Bildquelle: © timreckmann / Pixelio.de

Ein Feuerwerk der Superlative

679830_web_R_K_B_by_Erhard Einloft_pixelio.de (2)Es soll ordentlich krachen und der Himmel blitzen. Gymnasium und gleichzeitig auch ausgebildeter Pyrotechniker. Er hat natürlich Erfahrung und weiß, wie man mit den explosiven Pyro-Techniken umzugehen hat. Aber auch seine Kollegen verstehen es, mit der Illuminierung umzugehen.

Das erste Feuerwerk, das vom Gymnasium aufgestellt wurde, war im Jahr 2008. Es war das Europafest, das im Zusammenhang mit dem Comenius-Projekt und dem 750-jährigen Bestehen der Gemeinde stattgefunden hat. Dann folgte 2011 ein Feuerwerk in Zusammenarbeit mit der Wasserorgel von der Feuerwehr. Es war das Schuljubiläum zum 10-jährigen.

Es gab weitere Feuerwerke, die von der Schule gestaltet worden waren. So auch bei der Eco-Party im Jahr 2015 und beim Jazzfestival im Jahr 2015. Tradition ist auch „Ring of Fire“, der in diesem Jahr für den Abitur-Jahrgang stattgefunden hat. Dieser konnte erst im Sommer nach einem Brand, der im Gymnasium ausbrach, gefeiert werden. Natürlich gab es hier zum Abiball auch ein Feuerwerk.

Unter dem Motto „Vielfalt gemeinsam gestalten“ findet im September das Schulfest statt. Es wird ein großes Programm geben. Dazu gehören Musik und Tanz. Auch wird es Präsentationen auf der Open Air Bühne geben. Geplant ist auch ein kulinarisches Angebot. Den Abschluss des großen Festes bildet dann natürlich das Feuerwerk, das gegen 22 Uhr gestartet werden soll.

Timo Drewitz hat erklärt, dass das Gymnasium eine perfekte Kulisse für ein Feuerwerk der Superlative bildet. So kann an den Ringen beispielsweise Pyrotechnik und das Licht angebracht werden. Hier werden keine Traversen gebraucht, die hohe Kosten verursachen würden. Damit große Effekte in die Luft geschossen werden können, bietet sich hinter dem Gymnasium ausreichend Platz.

Es gibt zahlreiche Ideen für eine Show. Man geht hier von einigen Hundert Zündnummer aus, die je zehn Effekte zeigen können. Noch steht aber die Show für das Feuerwerk nicht fest. Als Pyrotechniker kennt der Physiklehrer natürlich zahlreiche Effekte und sobald er die Musik hört, kommen ihm auch sofort Ideen für das Abknallen der Raketen. Es wird ein computergesteuertes Feuerwerk. Die Musik, die Pyrotechnik und die Laser, alles wird zuvor genauestens programmiert.

Da ein Feuerwerk natürlich sehr teuer ist, kann man hier nur dankbar sein, dass es zahlreiche ehrenamtliche Helfer gibt. Zudem werden Gelder auch von Sponsoren, dem Förderverein und Fachschaften der Schule zugesteuert. Gebraucht werden aber Einnahmen aus dem Schulfest selbst. Helfer sind unter anderem zehn Pyrotechnik-Kollegen und Schüler. Hier wird auch streng darauf geachtet, dass diese alle mindestens 18 Jahre alt sind, denn schließlich wird man sich hier auch an das Gesetz halten.

Die Show wird um die 25 Minuten. Es gibt rund um und auf dem Schulgebäude 42 Positionen und drei hinter der Schule, an denen die Pyrotechnik positioniert wird. Licht und Laser kommen auch noch dazu. Alles wird dann zu einem Gesamtwerk zusammengebracht. Es wird ein Feuerwerk der Superlative. Und die Vorbereitungen dafür sind im vollen Gange.

Bildquelle: © erhardeinloft / Pixelio.de

Großes Feuerwerk beim Inheidener Seefest

752092_web_R_K_B_by_Lupo_pixelio.de (2)In allen Farben eines Regenbogens erstrahlte der Inheidener See am Samstagabend des 06. August. Schwimmlichter auf der Wasseroberfläche haben den See glitzern lassen. Währenddessen waren die Segelclubs von Inheiden und Trais-Horloff damit beschäftigt, ihre illuminierten Segelschiffe zu steuern. Die tausend Besucher am Ufer haben sich dieses Spektakel angesehen und mit Freude auf die große Attraktion, das Feuerwerk, gewartet.

Aber es passierte natürlich an den Festtagen noch einiges mehr. Trotz des recht kalten Wetters und nicht gerade angenehmen Wassertemperaturen ist die DLRG-Ortsgruppe aufgetreten. Sie sind mit ihren Fackeln in den See hinein und haben eine flammende Schwimm-Choreographie aufgeführt. Nach Ende der Show konnten die Besucher Zeugen eines Feuerspuckers sein, der einen Flammenschwal stehend auf einem Boot hinauf in den Himmel schoss.

Dann folgen drei Knallgeräusche und die Musik rund um den See herum, wurde plötzlich still. Jetzt gab es nur noch eins, das interessant war: Das Feuerwerk. Wie in jedem Jahr präsentieren die Organisatoren eine sehr aufwendige Show aus Pyrotechnik. Über dem See ging ein güldener Regen nieder und spiegelte sich auf der Oberfläche des ruhenden Wassers. Von den Flößen wurden blaue Fontänen in die Luft geschossen und der Schlag des Donners hallte über den See.

Überall konnte man das Staunen der Besucher hören und nach 20 minütigem, atemberaubenden Feuerwerk erstrahlte zum Ende der Nachthimmel mit roten Kerzen. Das Publikum feierte mit tosendem Applaus die Pyrotechnik. Und passend zu den Rauchschwaden am Himmel spielte der Musiker „Smoke on the Water“ und dankte so dem Feuerwerk.

Für die Pyrotechniker ist das Feuerwerk am See immer wieder etwas Besonderes. Durch die Lage am See und dem recht großen Abstand zu den Besuchern und dann auch noch die Lichtreflexe, die das Wasser spiegelt, ist immer wieder eine spezielle Kombination der Pyro möglich. Als „After-Feuerwerkshow-Party“ spielte nach dem Zauber am Himmel die Band „Bockband“ im Festzelt.

Die Schwäne im Wasser haben sich vom Feuerwerk wenig beeindrucken lassen. Sie sind weiter ihre Bahnen gezogen und haben sich nichts aus der Knallerei und den bunten Lichtern gemacht.

Vor 52 Jahren war das Seefest noch um einiges kleiner als heute. Begonnen hat damals alles mit einer Kiste Bier und Lagerfeuer. Was als kleine Party in Inheiden am See gestartet wurde, entwickelte sich in den 1970er Jahren zu einem im Kalender fest eingetragenen großen Fest, das die Seeanlieger auf die Welt gebracht haben. Inheiden ist 1977 in die Stadt Hungen, eine Großgemeinde, aufgenommen worden. Seitdem haben die insgesamt drei Ortsvereine den größten Aufgabenbereich zur Organisation des Seefestes übernommen. Für das Fest, das nun um 52. Jahr stattfindet, haben sich die Gemeinden keine Mühen und Kosten scheuen lassen, um ein abwechslungsreiches und spannendes Festprogramm für die Besucher zu organisieren. Es war ein Fest, das Groß und Klein viel Unterhaltung und Spaß geboten hat.

Auch im nächsten Jahr dürfen sich die Inheidener und alle Besucher ganz bestimmt wieder auf ein tolles Seefest mit großem Feuerwerk freuen.

Bildquelle: © lupo / Pixelio.de

Endlich wieder mit Feuerwerk

751802_web_R_K_B_by_hochzeitsfotograf_pixelio.de (2)Neuburg an der Donau ist bekannt für sein Volksfest. Es wird hier auch als „Neuburger Wiesn“ bezeichnet. Auf die Besucher wartete ein großes Festzelt mit gebratenem Hähnchen sowie Brotzeit. Es gab außerdem zahlreiche Vergnügungsbuden und Fahrgeschäfte, an denen sich Groß und Klein erfreuten. Der bayrische Trachtenabend mit einer Modenschau war natürlich der Höhepunkt des Ganzen.

Der Start des Volksfestes war nicht so gelungen, denn erstmal musste ein Stromausfall bewältigt werden. Einige Mitwirkende kamen mit Verspätungen beim Fest an und auch die Brezenlieferung ist gerade noch einmal gutgegangen, denn diese werden frisch und noch warm verschenkt. Und da ist es für den Bäckermeister eine Selbstverständlichkeit, diese Erwartung auch zu erfüllen. Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten konnte der Oberbürgermeister routiniert das erste Bierfass mit drei Schlägen anzapfen.

Weil es in den vergangenen Jahren immer wieder Probleme beim Zusehen des Feuerwerks gab, wurde dies seit 2011 abgeschafft. Gerade vom Festplatz aus war das Lichtspektakel fast gar nicht mehr zu sehen. Dadurch blieben dann auch die zahlreichen Besucher fern, die durch das Feuerwerk eigentlich angelockt werden sollten. Sie schauten sich das Lichtspiel lieber vom Fenster aus an. Es war immer die Attraktion des Mittwochs, so wie der Kindernachmittag am Dienstag oder der Nachmittag für Senioren am Donnerstag. Der Mittwoch blieb seit vier Jahren ohne Attraktion.

In diesem Jahr aber sollte es anders werden, denn die Stadt hat beschlossen, es doch noch einmal mit einem Feuerwerk zu versuchen. Dieses Mal sollte es aber nicht einfach nur ein Feuerwerk werden, denn es musste etwas besonders sein. Die Feuerwerkskörper sollten höher und mit Musik in die Luft gefeuert werden.

Und dann war es endlich soweit. Mittwochabend, 22.30 Uhr das Feuerwerk kann beginnen. Es ist so hoch gestiegen, dass es vom Festplatz aus über den Bäumen zu sehen war. Dafür hatte es extra einen Probelauf gegeben. Denn schließlich sollten die Besucher nicht wieder enttäuscht werden. Und das Spektakel am Himmel war bewundernswert. Das zur Musik abgestimmte Feuerwerk war ein voller Erfolg.

Der Grund, dass die Pyro dieses Mal so erfolgreich war, lag mit unter daran, dass die Raketen nicht von der Donau aus abgefeuert wurden. Die Veranstalter haben sich für das Ostende entschieden und das war genau richtig.

Das Volksfest, das bis Sonntag den 07. August stattfindet, ist wie immer gut besucht und jeder ist hier herzlich willkommen.

Stadtfeste sind immer eine Attraktion der Stadt und ein Feuerwerk ist immer ein Highlight, das zusätzlich Besucher anlocken soll. Wenn das Geld fehlt oder aus anderen Gründen ein solches nicht stattfinden kann, dann ist es immer eine Einbuße. Sowohl für die Veranstalter, auch als für die Schausteller, denn die Besucher, die gerade wegen des Feuerwerks ein Volksfest, eine Kirmes oder ein anderes Festival besuchen bleiben aus und somit auch der Umsatz in den Kassen. Von daher sind die Schausteller dankbar, dass es endlich wieder das Volksfest mit einem Feuerwerk gegeben hat, das dieses Mal sogar mit Musik untermalt wurde.

Bildquelle: © hochzeitsfotograf / Pixelio.de

Feuerwerk, Live-Musik und tolle Aktionen in Carolinensiel

740199_web_R_K_by_Jonas Harst_pixelio.de (2)Carolinensiel ist ein Ort gehörig zur Stadt und dem gleichnamigen Landkreis Wittmund, Niedersachsen. 1730 wurde der Sielort und das Fischerdorf gegründet. Sophie Caroline, die Gemahlin von Georg Albrecht von Ostfriesland, der als Ortsgründer bekannt ist, war die Namensgeberin von Carolinensiel.

Vor einigen Jahrhunderten fand man hier einen Nordsee-Ausläufer, bevor um 1500 mit der Gewinnung von Land durch die Eindeichung begonnen wurde. 1729 war man mit Eindeichung fertig und es wurde ein Sielhafen angelegt. Heute als Museumshafen bekannt.
Heute ist Carolinensiel ein sehr beliebter Ferienort an der Nordsee.

Das Straßenfest beginnt in diesem Jahr am 05. August und endet zwei Tage später am 07. August. Es ist ein vom Gewerbeverein organisiertes Fest mit einem bunten Programm für Jung und Alt.

Mit dem Abfeuern von Böllern und Feuerwerkskörpern ist in diesem Jahr eine Neuheit der Auftakt des um 18 Uhr am Freitag beginnenden Festes. Die Band „Esprit“ wird mit Schlagen und Stimmungsmusik auf der Hafenbühne stehen. Die Band ist schon seit mehreren Jahren dafür verantwortlich, dass für die Besucher der Freitag ein Markttag geworden ist, der einfach bei dem Fest nicht fehlen darf.

Viele wird es zum Einläuten des Wochenendes ebenfalls freuen, dass es zur Eröffnung des Festes ein Fass angeschlagen wird. Aber hierfür muss nichts bezahlt werden, denn es wird als Freibier ausgeschenkt. Gäste werden mit einem großen Autokran dazu eingeladen, an einer Gondelfahrt teilzunehmen. Der DJ Carsten Holzke aus Wittmund wird ebenfalls wieder mit dabei sein.

Der Samstag beginnt dann schon um 10 Uhr. Mit bis zu 250 Ständen dürfen Besucher auf dem Flohmarkt nach Schnäppchen suchen. Und für die Kinder ist eine ganz besondere Aktion vorhanden, denn die Feuerwehr bietet eine Oldtimer-Treckerrundfahrt an. Die „Bremer“ kann im Hafen bestaunt werden. Es handelt sich um ein Seenotrettungsboot von 1931 und ist das älteste dieser Art in Deutschland.

Gegen Nachmittag gibt es natürlich noch viele weitere Aktionen. Mit einer Trommelgruppe, einer Kindermodenschau, dem Zauberer Ricy Como und der Musikformation „Fearless“, die das erste Mal mit dabei ist, wird für einige Abwechslung gesorgt. Der Hafen wird dann etwa um 22.30 Uhr im „Schein der zahlreichen Fackeln und als großes Highlight findet ein fantastisches Feuerwerk statt. Jedes Jahr zieht das Hafenfest tausende Besucher an und ist immer ein Erfolg.

Wenn dann am Sonntag alle ausgeschlafen haben, geht es natürlich weiter. Ab 10 Uhr bis 18 Uhr können die Besucher sich nochmals den Attraktionen der Vortage, mit Gondelfahrt, Seenotrettungskreuzer und Zaubereien widmen. Die Band „West Coast Twins“ wird musikalisch mit Oldies für Stimmung sorgen. Die Hafenstaffel beginnt wie bei den Festen der Vorjahre wieder um 15 Uhr. Einen Grund zum Feiern hat „VaMOS“. Es handelt sich um eine Gruppe aus Carolinensiel, die jetzt mit ihrer mexikanischen Cocktailbude das 15. Mal dabei ist.

Jedes Jahr freuen sich die Veranstalter auf das Hafenfest und dieses Jahr mit dem Feuerwerk und mit der Getränke-Gruppe Ahlers erstmals als Sponsor und finanzieller Unterstützer wird es ein ganz besonderer „Hafen in Flammen“.

Bildquelle: © Jonas Harst/ Pixelio.de

Das Classic Open Air in Reutlingen dieses Jahr mit brillantem Feuerwerk

156000_web_R_K_by_Siegfried Fries_pixelio.de (2)Seit 2001 ist das Kreuzeiche-Stadion in Reutlingen alljährlicher Veranstaltungsort des Classic Open Air. Im letzten Jahr musste es aber leider ausfallen, weil Arbeiten am Stadionrasen ausgeführt wurden. In diesem Jahr findet das Open Air endlich wieder statt.

Der Event wird nicht nur Klassikfans begeistern. Für das 15. Jubiläum haben sich die Veranstalter einiges überlegt. Die diesjährige Veranstaltung trägt den Titel „Festival der jungen Stimmen“. Demgemäß wird es hauptsächlich junge Künstler auf der Bühne zu sehen geben. Viele von ihnen stehen in direkter Verbindung zur Region. Neben einem guten Gesang musste eine weitere Bedingung erfüllt werden: Mindestens einen anerkannten Preis sollte der Bewerber beziehungsweise die Bewerberin bereits gewonnen haben.

Das Programm ist dementsprechend hochklassig und überaus interessant. Dem Alter der Mitwirkenden Rechnung tragend, wird es nicht nur Klassisches aus der Oper geben, sondern ebenfalls Stücke aus weltbekannten Musicals und Klassiker der Filmmusik. So dürfte für jeden Musikgeschmack etwas dabei sein.

Die erste Hälfte der Veranstaltung widmet sich Altbewährtem. Die dargebotenen Orchesterstücke, Chöre und Arien reichen von Händel über Bellini und Gluck bis hin zu Mozart. Anschließend steht eine Pause an, in der die Eindrücke verarbeitet und sich mit anderen Besuchern ausgetauscht werden kann. Danach strebt das „Festival der jungen Stimmen“ langsam, aber sicher seinem Höhepunkt entgegen: dem extralangen Feuerwerk mit musikalischer Untermalung. Es gibt noch einmal Klassisches in Form von Ausschnitten aus Webers „Freischütz“, Wagners „Tannhäuser“ und „Roméo et Juliette“ von Gounod. Dann werden aus den Bernstein Musicals „Candide“ und „West Side Story“ Titel erklingen.

Mit dem Einsetzen des Soundtracks „When you believe“ vom Animationsfilm „Prince of Egypt“ werden die ersten Feuerwerkskörper gezündet. Drei Stücke lang (insgesamt 14 Minuten) steigt ein brillantes Feuerwerk auf. Sein Ende findet es mit den letzten Klängen von „Never Surrender“, dem Soundtrack vom Abenteuerfilm „First Knight“ aus dem Jahre 1995. Während dieses Stücks erreichen sowohl das Feuerwerk als auch die Veranstaltung ihren Gipfel.

Für ein präzises Timing der Musikchoreographie kommt moderne Computertechnik zum Einsatz. Die mit dem Feuerwerk beauftragten Pyrotechniker sind ebenso Meister ihres Fachs wie die Musiker und Sänger. Diese Mischung verspricht einen unvergesslichen Abend.

Der Termin des Reutlinger Classic Open Airs ist der Samstag, 23. Juli, um 19.30 Uhr. Tickets können schon jetzt im Vorverkauf erworben werden. Gerechnet wird wie in den Vorjahren mit rund 2.500 Gästen.
Zu den mitwirkenden Solisten zählen der 18-jährige Jan Jerlitschka vom Reutlinger Knabenchor capella vocalis (er interpretiert Stücke von Händel und Gluck), die slowenische Sopranistin Maja Majcen als Mozarts Königin der Nacht mit der Arie „Der Hölle Rache“ sowie die Mezzosopranistin Kathrin Leidig vom Bonner Opernensemble mit der Arie von Gounod „Que fais-tu, blanche tourterelle“. Eröffnet wird der Abend von Bariton Simon Stricker und einem Stück von Mozart. Bei seinem zweiten Auftritt gibt Stricker die Arie „O du mein holder Abendstern“ aus dem „Tannhäuser“ zum Besten. Außerdem wird der Tenor Sebastian Podbregar als Max aus dem „Freischütz“ sowie als Tony aus der „West Side Story“ zu hören sein.
Bei der musikalischen Begleitung wird wiederum auf Bewährtes zurückgegriffen. Wie in den letzten Jahren sind der Philharmonia Chor, die Betzinger Sängerschaft und die Württembergische Philharmonie Reutlingen mit von der Partie.

Bildquelle: © Siegfried Fries / Pixelio.de

Feuerwerk und die Warnemünder Port–Partys gehören untrennbar zusammen

678184_web_R_K_B_by_Renate Tröße_pixelio.de (2)Ein wenig erinnern die Partys an die Feierlichkeiten in Welthäfen wie beispielsweise den alljährlichen Hamburger Hafengeburtstag. Zu den Warnemünder „Port-Partys“ finden sich ebenfalls Kreuzfahrtschiffe ein, denn diese gehören mittlerweile zum alltäglichen Bild im Hafen der Hansestadt Rostock. Von dort aus fahren die Schiffe namhafter Reedereien hinauf in den hohen Norden und ins Baltikum. Gibt sich ein besonderes Schiff die Ehre, wird eine „Port-Party“ bei der Verabschiedung aus dem Hafen initiiert. Einheimische, Touristen und Passagiere feiern zusammen das Auslaufen des Schiffs.

 

Seit acht Jahren bereichern diese Feiern nun den Veranstaltungskalender des Rostocker Stadtteils und haben sich inzwischen zu einem Highlight desselben entwickelt. In diesem Jahr begann der „Partymarathon“ am 10. Mai. Anlass war der Besuch der „AIDAdiva“ und der „Magellan“. Am 15. Juni machte letztere in Begleitung der „Celebrity Eclipse“ im Hafen fest.

 

Den Besuchern bietet sich ein imposantes Bild, wenn die Ozeanriesen einlaufen. Allein die „Magellan“ misst 222 Meter in der Länge und 28 Meter in der Breite. Auf ihr finden 1.452 Passagiere und 660 Crewmitglieder Platz. Das Schiff ist mit seiner Jungfernfahrt im Jahre 1985 schon eher zu den Veteranen zu rechnen. Die „Celebrity Eclipse“ hingegen wurde erst 2010 in Dienst gestellt und verkörpert die Kreuzfahrtschiffe der neuen Generation.

 

Das Festprogramm ist unabhängig vom Alter der Schiffe, folgt aber in der Regel dem gleichen Ablauf. Beginn der Verabschiedung ist stets um 17 Uhr. Das Segelschiff „Santa Barbara Anna“ wird als Bühne für die verschiedenen Showauftritte und Zuschauertribüne genutzt. Es liegt an den Veranstaltungstagen am Pier 1 bis 6 nördlich des Fähranlegers. Vom Schiff aus haben die Besucher einen ungestörten Blick auf das Schlepperballett, können dem Gesang der Shantychöre lauschen, der Fachmoderation zuhören und sich an den Auftritten der Live-Band erfreuen. Da ist Kurzweil bis zum Auslaufen der Schiffe garantiert! Sobald das jeweils letzte Kreuzfahrtschiff den Hafen verlässt, steigt das Feuerwerk in die Höhe.

 

Ausgerichtet werden die „Port Partys“ von der Hanseatischen Eventagentur. Drei Events dieser Art wird es in diesem Jahr noch geben. Am Donnerstag, den 14. Juli, werden die “Marina“ und die „Norwegian Star“ erwartet. Am Donnerstag, den 15. September, machen die „Magellan“ und die „MSC Opera“ in Warnemünde halt. Das Schlusslicht bildet am Samstag, den 15. Oktober, die „AIDAmar“. Sie ist das letzte Kreuzfahrtschiff, welches den Warnemünder Hafen 2016 anläuft.

 

Dem Auslaufen kann nicht nur vom Ufer oder von Bord der „Santa Barbara Anna“ beigewohnt werden, zusätzlich werden Begleitfahrten auf Barkassen und Fahrgastschiffen angeboten. Hierfür sollten die Tickets allerdings besser im Voraus gebucht werden.

 

Segelsportfans kommen bei der 79. Warnemünder Woche vom 2. bis 10. Juli auf ihre Kosten. Sie ist eine der größten deutschen Segelsportveranstaltungen. Vom 11. bis 14. August ist die „Hanse Sail Rostock“. Das maritime Volksfest ist die weltweit größte Zusammenkunft von Traditionsseglern und Museumsschiffen. Auch in diesem Jahr werden wieder über 200 Schiffe und rund eine Million Besucher erwartet. Dann wird es ebenfalls ein Feuerwerk geben, das am Samstagabend in den Himmel steigt. Zum bunten Rahmenprogramm zählen außerdem Show-Vorführungen, Ausstellungen, Foren, Konferenzen sowie ein Jahrmarkt mit Ständen und Fahrgeschäften, der an Land aufgebaut wird.

 

Bildquelle: &copy; Renate Tröße / <a href=“http://www.pixelio.de/media/678184“ rel=“nofollow“>Pixelio.de</a>