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Umzug von Rummelplatz und Feuerwerk

Am Freitag den 21.05.2010 beginnt das Frühlingsfest in Geislingen. Aber nicht wie gewohnt auf dem Städtischen Sportplatz, wie es die letzten 57 Male der Fall war, sondern an der TVA-Halle. Es wird zwar alles kleiner aber nicht weniger attraktiv sein.

Der Festorganisator, Thomas Kritz, ist beim Anblick auf den Sportplatz schon sehr enttäuscht. Aber der neue Standort für das Frühlingsfest ist auch irgendwie für ihn ein Neuanfang. Er ist für die Ausrichtung das erste Mal alleine verantwortlich.

Schon anderthalb Wochen vor Beginn des Frühlingsfestes sind die ersten Schaustellerwagen angekommen. Diese sind erstmal auf dem Sportplatz der Stadt abgestellt worden, weil die Flächen des neuen Festareals noch nicht genutzt werden können. Kritz hat jede Menge vorzubereiten, damit das Frühlingsfest ein Erfolg werden kann. Die technischen Voraussetzungen auf dem Parkplatz, der für zehn Tage ein Rummelplatz sein wird, schon geschaffen. Aber es gibt nicht mehr so viele Fahrgeschäfte wie in den letzten Jahren, weil der Platz deutlich kleiner ist als bisher. Es wird wohl nur noch 15 statt der bislang 30 Schausteller geben. Aber dennoch ist der Organisator überzeugt, dass das Angebot für die Besucher attraktiv sein wird.

Aber nicht nur der Rummelplatz ist verlegt worden, auch das wurde mitgenommen. Es wird am Freitagabend gegen 22 Uhr, also mit Einbruch der Dunkelheit, abgebrannt werden. Dieses Jahr wird es aber anders sein, als in den letzten Jahren, denn es wird mit einer Musikuntermalung gezündet. Gezündet wird das Feuerwerk auf dem unmittelbar in de Nähe liegenden Sportplatzes abgeschossen. Aber es muss auch hier mit Einbußen gerechnet werden, denn der Höhenflug des Feuerwerkes zu den Zuschauern einen bestimmten Sicherheitsabstand haben muss, können die Feuerwerkskörper nicht sehr weit gen Himmel steigen.

Den Umzug hat der Veranstalter nicht gewollt und es kann nur gehofft werden, dass sich von der schon beschränkten Lautstärke der Musik sich die Bewohner nicht gestört fühlen.

Foto: Essenia Deva / Pixelio