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Pyrotechnik bald keine Freude mehr

Sooft ist es in den Zeitungen zu lesen und Nachrichten zu hören, dass durch das Anzünden von Pyrotechnik Fußballspiele verzögert anfingen oder die Fans teilweise vor lauter Rauch und Qualm vom Spiel kaum etwas mitbekommen haben. Sicherlich ist es ein schöner Anblick, wenn farbiger Rauch die Vereinsfarben zeigen, weil dann auch die Spieler sehen, dass sich ihre Fans bemühen, aber es hat immer wieder Folgen, denn die Pyrotechnik darf einfach nicht gezündet werden. Durch den Einsatz werden nicht nur die Fans bestraft, auch die Vereine bekommen eine Bestrafung.

Der SC Paderborn geht gegen die Fans mit Pyrotechnik mit harten Maßnahmen vor, den es werden Stadionverbote ausgesprochen, denn bis die Fälle bei der Polizei geklärt und Sanktionen gegen die entsprechenden Täter ausgesprochen werden, kann es noch bis zu einige Monate dauern.

Paderborner Fans hatten beim Auswärtsspiel gegen Bielefeld daneben benommen und Pyrotechnik gezündet. Es soll durch die Bestrafung gezeigt werden, dass die Vereine solche vergehen der Fans nicht akzeptieren, denn es ist schon soweit gekommen, dass die Vereine selbst hohe Geldstrafen bezahlen müssen, wenn die Fans kein Benehmen haben. Dies wollen die Vereine selbstverständlich auch vermeiden, aber vor allem sollen auch die Gefahren, die mit dem Zünden der Pyrotechniken entstehen, eingedämpft werden. Es kann zu Rauchvergiftungen, Brandverletzungen und Schlimmerem kommen, wenn diese in voll besetzten Fanbereichen Rauchbomben oder andere pyrotechnische Artikel zünden.

Weder die Spieler noch die Fans können solch ein Verhalten verstehen und hoffen eigentlich nur noch, dass die ausgesprochenen Strafen gegen die Täter andere davon abschrecken, Gleiches zu machen.

Foto: Dennis Aldag / Pixelio