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Feuerwerk zur Hochzeit – fernöstliche Tradition

Als Alternative zum traditionellen Hochzeitsfeuerwerk gibt es die chinesischen Himmelslaternen. Sie hatten bislang ihre Vorteile zum Hochzeitsfeuerwerk, denn sie würden keine Genehmigung brauchen, um sie an dem Tag der Tage in das Firmament aufsteigen zu lassen. Der Brauch, an den Hochzeiten ein Feuerwerk oder die chinesischen Himmelslaternen steigen zu lassen, liegt in China. Hier sagt man, dass die besten Wünsche für die frisch Vermählten in die Weiten des Himmels aufsteigen sollten, um in Erfüllung zu gehen.

Nun kristallisiert sich langsam heraus, dass die chinesischen Himmelslaternen gänzlich verboten werden sollen – womit dann wieder das traditionelle Feuerwerk an einer Hochzeit an Bedeutung gewinnen würde. Hier braucht man zwar eine Genehmigung, um ein Hochzeitsfeuerwerk zu zünden, allerdings ist es grundsätzlich durchführbar. Die Ballons hingegen sind bereits in einigen Bundesländern verboten worden, weil Gefahren in ihren lauerten.

Bis zu 500 Meter können die Himmelslaternen aufsteigen und hier etwa fünf bis 20 Minuten verharren. Allerdings weiß man nicht, wie die Himmelslaternen in der Luft reagieren, man kann sie nicht steuern. Das ist ein Vorteil an dem Feuerwerk, denn dieses steuert dahin, wo man hinzielt. Daraus würden sich Gefahren ergeben, die eingangs vielleicht nicht erkenntlich scheinen.

So wurde ein allgemeines Verbot für die Himmelslaternen ausgesprochen, wenn sie in der Nähe von Flughäfen oder –plätzen gestartet werden sollen, so die Deutsche Flugsicherung. Gerade in den sommerlichen Monaten bestünde Gefahr, wenn freie Flächen, Felder oder Gebäude in der Nähe seien. Um sich den Ärger mit den Himmelslaternen zu sparen, sollte man für die Hochzeit doch zum Feuerwerk greifen.