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Feuerwerk in historischer Kulisse zu Ehren Reineccius

Steinheim, ein im Weserbergland nahe des Teuteburger Waldes gelegenes idyllisches Städtchen, hat sich für seine Einwohner und vor allem seine Besucher ein besonderes Herbst-Highlight einfallen lassen. Der Reineccius-Markt bietet vielfältige Kirmesaktivitäten, die sich in diesem Jahr 22.000 Besucher an jeweils beiden Tagen nicht entgehen lassen wollten. Neben vielen einmalig Dargebotenem, wie zum Beispiel Uhus und Adler fast zum anfassen, Mutproben mit Giftspinnen, Feuerschluckern und abenteuerlichen Fahrgeschäften, war es vor allem das abschließende Feuerwerk, das alle Anwesenden außerordentlich beeindruckte und faszinierte. Ein professionelles Feuerwerk in historischer Kulisse ist immer das Besondere, das man nicht jeden Tag zu sehen bekommt. Ein Highlight des gesamten Kirmesfestes. Die St.-Marien-Kirche bot den fast mystisch anmutenden Mittelpunkt für das märchenhafte Feuerwerk am sternenklaren Nachthimmel von Steinheim. Alle waren vollauf zufrieden und freuen sich jetzt schon aufs nächste Jahr, wenn wieder so ein prachtvolles Feuerwerk gestartet wird. Reiner Reineccius gilt als der bekannteste und große Sohn von Steinheim. Er ist ein Historiker aus dem 16. Jahrhundert und machte sich vor allem bei der Erforschung der Altertumsgeschichte einen unvergesslichen Namen. Ihm zu Ehren wird die „Reiner-Reineccius-Medaille“ an Persönlichkeiten verliehen, die sich als Querdenker bei aktuellen Gesellschaftsentwicklungen mit wider den Zeitgeist entsprechenden Taten einbringen.

Diese Auszeichnung wurde an den ehemaligen Bundesumweltminister Klaus Töpfer verliehen. Der darauffolgende Sonntag brachte rundum nur zufriedene Teilnehmer. Besucher, wie Veranstalter waren doppelt erfreut ob der überwältigenden Fürsprache. Letztendlich konnten alle als entspannenden Ausklang dieses wunderschönen Festes das großartige Feuerwerk genießen und hier vielleicht noch diese und jene Idee für das eigene Sylvesterfeuerwerk mitnehmen.

Foto: © hita56 / PIXELIO