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Die gezündete Rauchbombe wird teuer

Immer wieder zünden Fans bei Fußballspielen Rauchbomben, was nicht nur verboten ist, sondern auch viel zu oft zu einer Spielverzögerung führt. Schon oft sind die Vereine durch den DFB gewarnt worden, dass diese an ihre Fans appellieren sollen, das Zünden einer Rauchbombe zu unterlassen, denn dies kann teure Folgen haben.

So nun auch für den Hamburger SV, denn dieser muss eine Geldstrafe von 10.000 Euro bezahlen, weil die Anhänger des HSV es nicht unterlassen konnten.

Schon am 28. November des vergangenen Jahres hatten Fans im Zuschauerblock des HSV beim Spiel gegen den FSV Mainz 05 vor der 2. Halbzeit Rauchbomben gezündet. Gleiches geschah am 13. Februar 2010 beim Spiel gegen den VfB Stuttgart. Hier hatten die HSV-Anhänger nicht nur vor Beginn der Partie, sondern auch in der 47. Minute die Rauchbombe gezündet. Dadurch musste das Spiel mit einer Verzögerung von zwei Minuten angepfiffen werden.

Es ist nicht nur für die Spieler immer wieder ärgerlich, wenn es durch solche Taten zu Verzögerungen oder wie jetzt zu Geldstrafen kommt. Auch die Fans, die sich einfach nur ein spannendes Spiel ansehen möchte, sind über solche Verhalten sauer. Der DFB hat es schon im letzen Jahr angekündigt, dass es Geldstrafen bei gezündeten Rauchbomben während eines Spiels geben wird. Auch Bernd Hoffmann, der Vorstandsvorsitzende des HSV ist über die Entscheidung des DFB nicht begeistert.

ZU hoffen ist im Grunde nur, dass die HSV-Fans es nun verstanden haben, dass es kein Spaß ist, sondern schwer wiegende und teure Folgen haben wird.

Foto: bluefeeling / Pixelio