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Bengalofeuer und Rauchbomben nichts für Fußball

Der DFB scheint langsam ein bisschen sauer zu werden, denn wieder ist eine Geldstrafe für Dynamo Dresden ausgesprochen worden, weil die Fans sich einfach nicht benehmen können. Bei mittlerweile zwei der Auswärtsspiele haben die Zuschauer ein Fehlverhalten gezeigt, welches nun 4.000 Euro weniger für den Verein bedeutet. Die Fans sind bei dem Spiel gegen SSV Jahn und der Reserve des VBF Stuttgart mit Feuerwerkskörpern aufgefallen. Es wurden fünf Bengalfackeln und eine Rauchbombe gezündet.

Natürlich hat auch der SSV Jahr eine Strafe bekommen, denn der Ordnungsdienst war nicht ausreichend. Diese Strafe lag bei 1.000 Euro.

Für Dynamo ist es aber ein schwerer Schlag, denn der Verein steckt schon in finanziellen Schwierigkeiten und muss schon wieder in die Kasse greifen. Zwar hat Dynamo Investitionen getätigt, damit derartige Vorkommnisse nicht mehr auftreten, aber wie es scheint, hat es nichts gebracht. Es sind auch verschiedene Fangruppen angesprochen.

Sicherlich hat der DFB die Aktionen für Gegenmaßnahmen berücksichtigt, aber da sich die Ereignisse wiederholten, musste nun endlich härter durchgegriffen werden.

Der Verein appelliert an seine Fans, dass solch ein Verhalten eine Schädigung für den SG Dynamo Dresden ist und ruft auch dazu auf, dass diese Regelverstöße mit Bengalo und Rauchbomben endlich ein Ende nehmen. Sollte es nochmals derartige Vorkommnisse geben, hat der DFB schon gewarnt, denn entweder gibt es dann keine Zuschauer mehr, weil diese nicht mehr erwünscht sind, oder es droht eine Platzsperre.

Da kann man wirklich nur hoffen, dass die Fans begreifen, dass es kein Spaß mehr ist und sich Verhalten wie vernünftige Fans und nicht wie die letzten Roadies.

Foto: Ute Kawik / Pixelio