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Auch beim Feuerwerk nur Superlative am Persischen Golf

Die Scheichs vom Persischen Golf mögen nur in Superlativen denken und handeln. So auch am Freitag in Dubai, dem zweitgrößten Emirat auf der arabischen Halbinsel. Hier wurde nicht einfach nur ein Hotel eröffnet – das würde den Anforderungen der ölschweren Scheiche nicht entsprechen. Es wurde eine ganze Insel an der Küste von Dubai eingeweiht. Die erste künstliche Insel „The Palm Jumeirah“ beherbergt das gigantische Hotel „Atlantis“. Und standesgemäß gab es natürlich das größte Feuerwerk, das die Welt je erlebt hat.

Dubai gehört zu den VAE (Vereinigten Arabischen Emiraten) und hat gerade einmal 1,4 Millionen Einwohner. Aber das spektakuläre Feuerwerk, das 15 Minuten lang den gesamten Himmel über dem Golf erleuchten ließ, wurde über das gesamte Land verteilt. 100.000 Feuerwerkskörper ließen so eine Palme am Himmel entstehen, die anschließend schier atemberaubend im Meer versank. Damit die Welt gebührend Anteil nimmt an diesem einmalig extravaganten Feuerwerk, waren 2.000 geladene Gäste anwesend. Vor der Hauptattraktion des Abends, dem meisterhaften Feuerwerk, wurden diese Gäste mit Gaumenfreuden der Extraklasse verwöhnt. Im Hotel „Atlantis“, einer märchengleichen Luxusherberge, wurde neben Austern, Wachteleiern, Gänseleber und Sushi auch 1,7 Tonnen Hummer kredenzt. Die millionenschwere Gästeschar schmückte sich mit etlichen Stars aus der Musik- und Filmbranche, aus Politik, Wirtschaft und Sport. Die Bilder dieses überdimensionalen Ereignisses, bei dem das abschließende Feuerwerk wohl den Anforderungen der Scheiche gerade mal gerecht wurde, sollten so in die ganze Welt getragen werden. Um die Perfektion beim Gelingen des Feuerwerks sicherzustellen, wurde Phil Grucci engagiert. Derselbe, der das aufsehenerregende Feuerwerk zur Eröffnung der Olympischen Spiele in Peking gestaltet hatte.